Sildenafil 25mg kaufen Sildenafil 100mg kaufen
Wann Sport der Potenz schadet

Mit diesen Sportarten können Sie Ihrer Potenz schaden!

Sport ist gesund und tut uns gut. Jeder, der sich regelmäßig bewegt, und aus welchem Grund auch immer eine längere Pause einlegen muss merkt sofort, dass ihm etwas fehlt. Sport und Bewegung unterstützt Männer auch dabei, Erektionsprobleme zu behandeln. Doch Potenzprobleme können auch durch Sport entstehen, daher gibt es einige Dinge zu beachten, um das zu verhindern. In diesem Artikel lernen Sie, welche Sportarten Ihrer Potenz schaden können.

Was Sport für Ihre Potenz tun kann

Bevor wir uns damit beschäftigen, welche Sportarten Potenzprobleme verursachen können gilt zu klären, wie Sport – richtig ausgeführt – Erektionsstörungen lindern kann. Wenn wir Sport treiben und uns regelmäßig bewegen, wird unser Körper regelmäßig durchblutet. Je öfter wir Sport treiben, umso mehr gewöhnt sich der Körper daran, Blut, Sauerstoff und Nährstoffe effektiv durch den Körper zu transportieren. Dadurch wird die Durchblutung nachhaltig gefördert, also auch dann, wenn Sie gerade keinen Sport machen.

Da einer erektilen Dysfunktion oft Durchblutungsstörungen zugrunde liegen, kann man Potenzprobleme durch Sport effektiv behandeln. Doch nicht nur die Durchblutung profitiert davon, wenn wir uns regelmäßig bewegen. Unser Körper schüttet auch Glücks- und Sexualhormone aus wenn wir uns bewegen oder wenn wir uns vom letzten Training erholt haben. So kann man durch intelligentes Training u.a. seinen Testosteronspiegel steigern, was sich ebenfalls positiv auf die Potenz auswirkt.

Die Sportarten können zu Potenzproblemen führen

Doch nicht jede Sportart fördert die Potenz optimal. Es ist gut dokumentiert, dass Ausdauersportarten dazu führen, dass der Körper vermehrt Cortisol, ein potentes Stresshormon, ausschüttet. Wenn Sie zu viel Cortisol im Körper haben, bzw. Ihr Cortisol-Spiegel chronisch zu hoch ist, kann das dazu führen, dass Sie eine Erektionsstörung bekommen. Vor allem Sportarten, die weit länger als eine Stunde am Stück dauern, können zu einer Überbelastung durch Stress führen. Wenn Sie also über lange Strecken Radfahren, Laufen oder Schwimmen, sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass Ihre Potenzprobleme durch Sport entstanden sein könnten.

lange Strecken Radfahren, Laufen oder Schwimmen

Doch auch Sportarten, die ansonsten als förderlich für den Testosteronspiegel und die Potenz gelten, können bei bestimmten Umständen dazu führen, dass Sie Potenzprobleme durch Sport erleiden. Impotenz durch Krafttraining mag im ersten Moment widersprüchlich klingen, doch wenn man es mit dem Krafttraining übertreibt kann es dazu führen, dass die Potenz darunter leidet. Das kann daran liegen, dass Ihre Trainingseinheiten weit länger als eine Stunde dauern. Je länger Ihr Krafttraining dauert, umso mehr Cortisol schüttet Ihr Körper aus. Aus diesem Grund sollten Sie auf kurze, intensive Einheiten setzen, die nicht länger als eine Stunde dauern.

Übertraining kann der Potenz ebenfalls schaden. Egal ob Sie Krafttraining, eine Ballsportart oder eine andere Sportart betreiben. Wenn Sie Ihrem Körper nicht genug Zeit lassen, sich zu regenerieren, kann das dazu führen, dass Sie Potenzprobleme durch Sport erleiden. Speziell im Fall von Krafttraining empfiehlt es sich, das Training der verschiedenen Muskelgruppen auf mehrere Tage in der Woche zu verteilen oder die Intensität des Trainings so anzupassen, dass Sie nicht mehr von Ihrem Körper verlangen, als er langfristig zu leisten im Stande ist. Ein weiterer Faktor, den man beim Thema Krafttraining und Potenz nicht außer Acht lassen sollte ist, dass bestimmte leistungssteigernde Substanzen (wie Anatole Steroide oder andere, eigentlich rezeptpflichtige oder verbotene Mittel) langfristig dazu führen können, dass Ihre Potenz Schaden nimmt. Hier sollten Sie, wenn Sie eines dieser Präparate zu sich nehmen, unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn Sie an einer Erektionsstörung leiden.


Trainingsempfehlungen zur Steigerung der Potenz

Wenn Sie Ihr Training so gestalten wollen, dass es Ihre Potenz maximal fördert, sollten Sie – wie bereits erwähnt – darauf achten, dass Sie Ihrem Körper nicht mehr abverlangen, als er leisten kann. Wenn Sie Ausdauersport machen bzw. weiterhin machen wollen, können Sie Ihr Training anpassen, indem Sie vermehrt auf Intervalltraining umsteigen, wo kürzere intensivere Belastungen mit Pausen abgewechselt werden. Sie können Beispielsweise 4 Minuten am Stück in einem fordernden Tempo Laufen, Schwimmen oder Radfahren und 3 Minuten pausieren oder in einem gemütlichen Tempo weiterlaufen, -schwimmen oder Radfahren. Den Rhythmus können Sie beispielsweise 4-8 Mal wiederholen. Dieses Training ist kürzer, steigert nachweislich die Ausdauer und wirkt sich positiver auf Ihren Hormonspiegel aus, als es die herkömmliche Dauermethode tut.

Wenn Sie Krafttraining betreiben empfiehlt es sich zu testen, ob Sie einen Muskel 1, 2 oder 3 Mal pro Woche trainieren und weiterhin Ihre Leistung im Studio steigern können. Wenn Sie merken, dass Sie Ihr Gewicht nicht erhöhen können, müssen Sie vermutlich etwas mehr Pause zwischen den Trainingseinheiten lassen. Ein sogenannter „Trainingssprit“ ist ideal für Sportler, die mehrmals pro Woche hart trainieren, aber den jeweiligen Muskelgruppen genug Zeit geben wollen um sich regenerieren zu können.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *