Auf dieser Seite können Sie alles Wissenswerte über die besten und bekanntesten Potenzmittel wie Viagra, Viagra Connect, Levitra, Cialis und Generika-Medikamente wie Sildenafil und Tadalafil erfahren. Von Wirkungsweise, Wechsel- und Nebenwirkungen, Dosierung bis zur Einnahme | Sildenafilkaufen.com

Viagra und Viagra Connect

Die Mutter aller Potenzmittel und der Verkaufsschlager aller Zeiten ist die blaue Pille von Pfizer namens Viagra. Das verschreibungspflichtige Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion stand bis zum Jahr 2013 unter Patentrecht. Nach dieser Zeit konnte man einen Boom verzeichnen bei dem eine Reihe an Potenzmitteln mit dem gleichen oder einem artverwandten Wirkstoff ins Leben gerufen wurden. In Viagra ist der Wirkstoff Sildenafil enthalten, der als PDE-5-Hemmer bezeichnet wird. Ein solcher Hemmer ist für eine Reihe physiologischer Prozesse verantwortlich. Er hemmt das Enzym PDE-5, das die Erektion beim Mann rückgängig macht und die Durchblutung im Penis stark herabsetzt. Ist dieses Enzym gehemmt, wird die Durchblutung zum Penis angeregt, was jedoch nur dann passiert, wenn der Mann sexuell erregt ist. Die Stimulation ist hierbei ausschlaggebend für die Erektion, die bis zu 4 Stunden lang anhalten kann.

Die Einnahme von Viagra sollte nicht später als 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr erfolgen. Vor der Einnahme sollte der Mann nicht allzu schwer oder fettig essen. Die blaue Pille sollte mit Wasser eingenommen werden. Alkohol sollte der Anwender von Viagra dringlichst meiden. Das Potenzmittel schlägt auf den Kreislauf und zusammen mit Alkohol könnte eine veränderte Wirkung einsetzen.

Was die Nebenwirkungen angeht, so konnten bei Patienten Kopfschmerzen, Schwindel, niedriger Blutdruck, Magenbeschwerden, trockene Schleimhäute im Bereich Mund und Nase beobachtet. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind ebenfalls zu bedenken. Gegenanzeigen sind zum Beispiel bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verzeichnen. Der Anwender von Viagra sollte in jedem Fall die Packungsbeilage studieren.

Die allgemein bekannte Dosierung von 100 mg Viagra ist für eine Wirkungsdauer von 4 Stunden geeignet. Viagra sollte nicht jeden Tag eingenommen werden. Durch seine Neben- und Wechselwirkungen ist es verschreibungspflichtig.

Cialis und Cialis Daily

Das Potenzmittel Cialis ist derzeit ohne Zweifel das Potenzmittel mit der längsten Wirkungsdauer. Es verspricht die Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden. Das Präparat zur Behandlung von chronischer Impotenz wird von der Lilly Deutschland GmbH vertrieben und ist ein sogenannter PDE-5-Hemmer. Man bezeichnet es in Fachkreisen als die “Wochenendpille”. Der verwendete Wirkstoff Tadalafil ist artverwandt mit dem in Viagra enthaltenen Wirkstoff Sildenafil. Bei dieser Zusammensetzung wurden jedoch Verbesserungen vorgenommen, was die Schwere der Nebenwirkungen angeht. Laut Berichten von Patienten treten folgende Nebenwirkungen auf, die jedoch im Vergleich zu Viagra geringer ausfallen: Muskelschmerzen, trockener Mund und Nase, Hautrötungen im Gesichtsbereich, Magen-Darm-Verstimmungen, Kopfweh, Schwindelgefühle, Abgeschlagenheit und Kreislaufstörungen. Eventuelle Wechselwirkungen und Gegenanzeigen mit anderen Medikamenten sind mit dem Arzt zu besprechen. Gerade Patienten mit Herz-Kreislauf-Krankheiten sollten aufmerksam den Beipackzettel studieren.

Cialis gibt es in verschiedenen Dosierungen, die auch verschiedene Anwendungsziele haben. Für den täglichen Gebrauch wird Cialis Daily angeboten, was 2,5 mg oder 5 mg Tadalafil enthält. Hier sind die Nebenwirkungen durch die schwächere Dosierung weiter herabgesetzt. Die chronische Impotenz kann mit dieser Dosierung über einen langen Zeitraum hinweg behandelt werden. Probieren Sie es erstmal mit der niedrigeren Dosierung und schauen Sie, ob diese für Sie ausreichend ist.

Cialis 10 mg ist geeignet für die sporadische Nutzung. Hier kann die Wirkungsdauer bis zu 36 Stunden betragen. Patienten mit einer eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion sollten diese Dosis nicht überschreiten.

Cialis 20 mg ist ebenfalls für die sporadische Nutzung geeignet. Wem 10 mg Tadalafil nicht ausgereicht haben, weil sich Wirkung noch nicht vollständig manifestieren konnte, der kann diese Dosierung ausprobieren. Wir empfehlen jedoch diese Wirkstoffmenge mit einem Arzt abzusprechen.

Levitra

Levitra ist das Markenmedikament der Firma Jenapharm/Bayer. Der mit Viagra artverwandte Wirkstoff Vardenafil ist ein sogenannter PDE-5-Hemmer. Seine Aufgabe ist es im Penis den Blutfluss zu verbessern, wenn der Mann sexuell erregt ist. Dadurch kann die Erektion zustandekommen und auch aufrecht erhalten werden. Levitra hat eine Wirkungsdauer von 10 Stunden. Wenn der Mann in dieser Zeit sexuell erregt ist, dann kann er einmal oder mehrmals den Geschlechtsverkehr bis zum Ende vollziehen. Levitra sollte wie andere Potenzmittel zusammen mit einem Glas Wasser circa 30 Minuten vor dem sexuellen Verkehr eingenommen werden. Auf nüchternen Magen eingenommen entfaltet das Medikament am Besten seine Wirkung. Wird es auf vollen Magen eingenommen, dann kann sich die Wirkung verzögern. Es sollte darauf geachtet werden zuvor allerhöchstens eine leichte Mahlzeit einzunehmen. Alkohol sollte nicht zusammen mit Levitra eingenommen werden, denn der PDE-5-Hemmer kann auf den Kreislauf schlagen und damit könnte sich die Wirkung verändern, verzögern oder ausfallen.

Die verbesserte Wirkung des Wirkstoffes Vardenafil zeigt weniger Nebenwirkungen als es bei der Einnahme von Viagra der Fall ist. Trotzdem können Kopf- und Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit und niedriger Blutdruck, trockene Mund- und Nasenschleimhäute, Magen-Darmverstimmungen und irritierte Augen zu den Nebenwirkungen zählen.

Was die Dosierungen von Levitra angeht, so gibt es folgende Varianten: 5 mg, 10 mg und 20 mg. Für die Ersteinnahme wird Levitra 5 mg empfohlen.

Auf jeden Fall wird empfohlen vor der Einnahme die Dosierung mit einem Arzt abzusprechen. Die Packungsbeilage sollte ebenfalls genau studiert werden.

Spedra

Das Potenzmittel der Firma Meranini Berlin heißt Spedra und ist der Newcomer unter den PDE-5-Hemmern. Der Wirkstoff Avanafil wirkt schneller als die herkömmlichen Potenzmittel. Nach lediglich 15 Minuten haben Anwender bereits die Wirkung dieses verschreibungspflichtigen Arzneimittels zur Behandlung von Potenzstörungen festgestellt. Die Wirkung dauert bis zu 6 Stunden. Der Newcomer aus den USA hat eine veränderte Zusammensetzung und verzeichnet im Gegensatz zu Viagra weniger Nebenwirkungen.

Dieser PDE-5-Hemmer unterdrückt ein bestimmtes Enzym namens PDE-5, das die Erektion des Mannes aufhebt indem es die Durchblutung senkt. Der Mann mit Impotenz hat bekanntermaßen das Problem, dass er die Erektion nicht halten kann und dieses Enzym erschwert seine Mühen. Wie es der Name schon sagt, lässt der PDE-5-Hemmer dieses Enzym nicht wirken, sondern unterdrückt es und kurbelt die Durchblutung zum Penis an. Eine Erektion kann somit bis zu 6 Stunden lang bis zu einem Orgasmus oder mehreren Orgasmen stattfinden. Avanafil sollte zusammen mit Wasser eingenommen werden. Alkohol sollte weitgehend gemieden werden, um die optimale Wirkung zu erzielen.

Nebenwirkungen von Levitra können sein: Hitze- und Schwindelgefühle, Kreislaufschwankungen, Abgeschlagenheit, Augenreizungen, Kopfschmerz, Magen-Darm-Verstimmung, Trockenheit in Nase und Mund. Die allgemeine Tagesform des Anwenders kann stark über den Grad der Nebenwirkungen entscheiden. Es gilt bei der Einnahme jedoch auch die Wechselwirkungen und Gegenanzeigen mit einem Arzt zu besprechen, da Spedra nicht für jeden Mann geeignet ist.

Die Dosierungen von Spedra sind in den folgenden Mengen verfügbar:

50 mg Spedra, 100 mg Spedra und 200 mg Spedra gibt es. Die Menge von 100 mg wird Erstanwendern empfohlen, die dann nach und nach testen können, welche Menge ideal für sie ist.

Tadalafil

Tadalafil von Ratiopharm ist ein Generikum zur Behandlung von chronischen Potenzstörungen und gleichzeitig der Wirkstoffname des Originalprodukts Cialis. Dieser PDE-5-Hemmer ist genauso wirksam wie das Original, das unter den Potenzmitteln das Stärkste ist. 36 Stunden kann die Wirkungsdauer betragen. Dieses Generikum wird gerne von Patienten über das Wochenende eingenommen, wobei das verschreibungspflichtige Medikament nur bei gleichzeitiger sexueller Erregung seine Wirkung zeigt. Der PDE-5-Hemmer hat die Aufgabe das Enzym PDE-5 zu unterdrücken und somit den Blutfluss zum männlichen Glied anzuregen.

Das Generikum ist im Vergleich zu Cialis preiswerter, daher wird es gerne von Cialis-Kennern gekauft. Der Wirkstoff Tadalafil zeigt im Vergleich zum Wirkstoff Sildenafil von Viagra weniger Nebenwirkungen. Trotzdem können folgende Nebenwirkungen auftreten: Verstopfte Nase, trockener Mund, Hitzewallungen, Kopfweh, Mattheit, Kreislaufabfall und Magenverstimmungen. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind einzukalkulieren. Lesen Sie hierzu die Packungsbeilage oder sprechen Sie mit einem Arzt. Auch die Gegenanzeigen sind bei gewissen Krankheiten zu erwarten.

Folgende Dosierungen gibt es bei dem verschreibungspflichtigen Medikament Tadalafil: 5 mg, 10 mg und 20 mg. 5 mg Tadalafil sind sinnvoll für die tägliche Einnahme. Hier sind die genannten Nebenwirkungen weniger stark. 10 mg und 20 mg Tadalafil versprechen eine Wirkung von 36 Stunden, die dann eintritt, wenn er Mann sexuell erregt ist. Der Anwender sollte erst die 10 mg ausprobieren und wenn die Wirkung noch nicht ausreichend ist, kann er die 20 mg testen. Einzunehmen ist Tadalafil 30 Minuten vor dem sexuellen Verkehr. Hier sollte darauf geachtet werden, dass der Anwender zuvor nur leichte Kost zu sich genommen hat. Am Besten entfaltet sich Tadalafil auf nüchternen Magen. Einzunehmen ist Tadalafil mit Wasser. Alkohol kann die Wirkung herabsetzen.